Glosfumes‘ eigene Produktionsanlage für Heißgasfilterelemente wurde 2003 entwickelt und kommerzialisiert. Ursprünglich für die Aluminiumindustrie gedacht, um ein Problem mit Bränden im Filterbeutelgehäuse zu lösen. Funken wurden im Gasstrom mitgerissen und entzündeten den auf den Gewebefiltern angesammelten Kohlenstoff. Glosfume-Filter wurden unter Verwendung von Hochtemperaturfasern entwickelt und funktionieren wie herkömmliche Gewebefilter, jedoch mit deutlich höherer Temperaturbeständigkeit und Funkenresistenz. Seit 2003 werden die Produktvorteile in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, von Metallurgie und Bergbau über Produktrückgewinnung bis hin zu Anwendungen wie Energie-aus-Abfall und erneuerbaren Energien.
Zu den Hauptmerkmalen der keramischen Heißgaselemente von Glosfume gehören:
- Eine hohe Temperaturschwelle von bis zu 1000⁰C
- Kompatibilität mit Sorptionsmitteln
- Nichtbrennbarkeit
- Korrosionsbeständigkeit
Durch die Entwicklung von Umweltschutzgeräten rund um Glosfume-Heißgasfiltermedien lassen sich Investitions- und Betriebskosten einsparen, der Platzbedarf der Anlage wird verringert und gleichzeitig die Lebensdauer verlängert und Energie gespart.



